2000€ für die Schule

Ab dem Jahr 2020 gilt das Kürzel: SGS (Selbstständige Grund Schule)

Aktiv durchführen. Unser Kurator Meiner Hahnemann prägte folgenden Satz:

„Die Einbeziehung der Eltern ist eine großartige Idee, zumal sie ein Zusammenwachsen weit über den GNT (ganz normalen Tag) hinaus verspricht.“

Drei Essener Grundschulen waren die Vorreiter. Sie lieferten den Beweis, dass der SGS funktionieren kann.

Die Idee zum GNT („ganz normalen Tag“) entstand nach einer Pressekonferenz 2006 in Langenfeld. Dabei erwähnte Heinrich Popow:

„Ich habe mit 8 Jahren mein Bein verloren. Das schwerste waren die Hänseleien meiner Schulkameraden“

Diesen Satz griff der Stifter auf und entwickelte den GNT (ganz normalen Tag).

Eine Antwort gab eine Mutter nach dem GNT als sie sagte: Seit dem GNT werden meine Kinder nicht mehr gehänselt.

Im Jahr 2009 wurde „Der ganz normale Tag“ unter 2000 Bewerbungen ausgesucht und vom Bundespräsident Horst Köhler ausgezeichnet. Die Ehrung fand in der Paulusschule Berghausen statt.

Das Projekt ist inzwischen ein Selbstläufer geworden, es ist weit über die Grenzen Langenfelds- nicht nur im Kreis Mettmann - sondern in den Städten wie Neuss– Solingen – Wuppertal – Essen – Köln und Umgebung - durch Mundpropaganda bekannt geworden.

Die Euphorie wird verstärkt durch das T-Shirt das die Kinder, Lehrer und helfende Familienangehörige von der Stiftung vorher erhalten.

Insgesamt erhält der Schulverein 2000 Euro pro Schultag - die für die Vergütung der Eltern zur Verfügung stehen. Darin eingeschlossen sind die betroffenen Personen als Blinde, Gehörlose oder im Rollstuhl sitzende Personen. Diese betroffenen Personen findet die Schule im Bekanntenkreis – bei Vereinen für Blinde oder Gehörlose oder als aktive Rollstuhlfahrer. Die Tandemfahrer sind normale Radfahrer, die das Gleichgewicht auf dem Fahrrad halten können.

 

Der erste Schritt ist die Festlegung des Projekt-Tages

 

Der Montag oder der Tag nach einem Feiertag steht nicht zur Verfügung

Dazu brauchen wir einen Termin für ein Vorgespräch: (Datum und Uhrzeit).

Zu diesem Treffen laden Sie alle willigen Eltern mit Vater – Mutter – Oma – Opa ein.

Wichtig ist dabei, dass die Eltern – die ja in Zukunft eine tragende Rolle spielen -von Anfang eingebunden werden. Die Lehrer/innen haben nur die Aufgabe die Kinder von Station zu Station zu führen.

Die Lehrer/Innen fahren mit dem Rollstuhl, gehen mit den Krücken und fahren hinten auf dem Tandem.